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Diese Tour führt durch das Gebiet östlich
von Altenau. Von Altenau startet die Tour zum
Okerstausee. Ab hier führt der Weg weiter
Richtung Torfhaus. Kurz vorher nehmen wir die
Abzweigung zum Eckerstausee. Auf dem Pionierweg -
einem phantastischen schmalen Wurzeltrail - geht es
am Stausee entlang.
Nach der Überquerung der Staumauer
schlägt der Weg Richtung Brocken ein.
Zunächst auf Trails, dann auf Wanderwegen geht
es Richtung Heinrich-Heine-Weg. Der lange und
steile Anstieg zum Brockengipfel wird
zusätzlich durch die Furchen und Ausparungen
in den Betonplatten erschwert.
Nach dem Erreichen der Gipfels folgt die Abfahrt
Richtung Schierke. Kurz vor Erreichen des Ortes
beginnt der Rückweg, zunächst auf dem
breiten Wanderweg der Sandbrinkstraße bis zum
Dreieckigen Pfahl, dann weiter bis Oderbrück.
Hinter Oderbrück verläuft der Weg auf
kräftezehrenden Trails parallel zur B242. Wem
die stark verwurzelten Wege zu anstregend sind, der
kann auch auf der Bundesstraße zum Oderteich
fahren. Hinter dem Oderteich ist der Weg
ähnlich der Anfahrt zum Oderteich. Auch hier
kann man Kräfte und Zeit sparen, wenn der Weg
bis Sonnenberg auf der parallel verlaufenden
Asphaltstraße genommen wird.
Hinter Sonnenberg geht es weiter auf einem der
schönsten Wege des Westharzes: dem Clausthaler
Flutgraben. Neben dem schmalen Weg fließt das
bernsteinfarbene Wasser des Grabens und begleitet
uns bis zur Steilen Wand. Hier folgt der letzte
Anstieg des Tages. Es geht auf einem stark
verblockten Weg hinauf zur Wolfswarte. Dieser stark
verblockte Weg ist als Schiebepassage zu
absolvieren. Als Lohn wartet die Aussicht auf dem
Gipfel. Da die Wolfswarte am Ende dieser langen
Tour erreicht wird, hat man diesen oftmals stark
frequentierten Ort für sich und kann die
Aussicht in Ruhe genießen, bevor der Downhill
nach Altenau folgt.
Das Profil dieser Tour ist gekennzeichnet von
mehreren Anstiegen. Herausragend ist der steile
Anstieg zum Brockengipfel auf den alten
Betonplatten des Heinrich-Heine-Weges. Darüber
hinaus sind weitere Anstiege zu bewältigen;
hier ist insbesondere der Anstieg zur Wolfswarte
vom Ende des Clausthaler Flutgrabens zu nennen.
Dieser ist selbst für bärenstarke Biker
nur als Schiebepassage zu bewältigen.
Konditionell ist diese Tour als Level 3 eingestuft.
Technisch gesehen ist diese Tour etwas für
fahrtechnisch versierte Mountainbiker. Die
Trail-Passagen sind echte Herausforderung und daher
nur für geübte Biker geeignet (Level 3).
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